Lieblingsserie: 'The Get Down'

Veröffentlicht auf 24. September 2016

Quelle: https://i.ytimg.com/vi/frW-AScN7fE/maxresdefault.jpg

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Groß umworben wurde sie. Eine neue Netflix Original Produktion. "The Get Down" ist jetzt seit fast zwei Monaten raus. Ich habe die Serie gleich zu Beginn angefangen, aber dann versucht mir die Serie ein wenig einzuteilen und bin jetzt erst fertig geworden.

Am 12. August 2016 veröffentlichte Netflix die ersten 6 Folgen der bisher wohl teuersten Netflix-Eigenproduktion "The Get Down". Die nächsten Folgen sollen 2017 erscheinen. Die Serie spielt im New York City der 70er Jahre. Armut, Drogen und Gewalt bestimmen das Leben der Menschen. Wir begleiten vier Jungs die große Träume haben. Sie wollen Musik machen, eine neue Musik die noch keinen Namen hat, die wir heute Hip Hop nennen. Ezekiel "Zeke" (Justice Smith), Ra-Ra (Skylan Brooks), Boo-Boo (T.J. Brown Jr.) und Marcus „Dizzee“ (Jaden Smith) streben danach aus der Bronx rauszukommen. Die Serie ist geprägt von den großen Träumen junger Menschen. Denn auch Zekes Schwarm Mylene (Herizen F. Guardiola) will ein Star werden. Sie träumt von einer Karriere als Discoqueen. Unterstützt wird sie von ihren Freundinnen Yolanda (Stefanée Martin) und Regina (Shyrley Rodriguez), sowie ihrem Onkel Francisco „Papa Fuerte“ Cruz (Jimmy Smits), doch ihr streng gläubiger Vater ist dagegen. Wie man merkt ist es echt ein großer Cast. Viele der Schauspieler sind noch weitestgehend unbekannt. Auch wenn man Justice Smith zum Beispiel aus "Paper Towns" kennt und Jaden Smith als Sohn von Will Smith auch vielen ein Begriff ist. Besonders gut gefallen hat mir Justice Smith, er verkörpert seine Rolle einfach sehr authentisch und bringt ihre Vielschichtigkeit gut rüber.

Die Serie lebt von ihrem Look, der sehr hochwertig ist und immer wieder von Aufnahmen ergänzt wird die scheinen als währen sie wirklich von damals. Jede Folge ist eine Stunde lang auch schaut sich so auch ziemlich lange. Am Anfang gibt es immer einen Rap der zusammenfasst was bisher passiert ist. Das ist wirklich ein sehr erfrischendes Element und immer sehr cool gewesen. Generell wurde die Musik meiner Meinung nach gut eingebunden und hat oft gute Laune gemacht. Dafür dass die Folgen aber so lang waren ist teilweise nicht genug passiert. Es hat einfach gedauert bis ich drin war und so richtig in diesen "Ich-muss-weitergucken"-Modus bin ich auch nicht gekommen. Aber an sich war die Serie einfach schön zu schauen. Die Schauspieler waren toll und es sah einfach gut aus. Wer auf Hip Hop oder generell diese Zeit steht findet hier sicher eine gute Serie, aber für jeden ist sie denke ich nicht.

May♥

Geschrieben von May

Veröffentlicht in #Serienguide

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