Filmtipp: 'Ein ganzes halbes Jahr'

Veröffentlicht auf 30. Juni 2016

Quelle: http://filmmusicreporter.com/wp-content/uploads/2016/04/image-3.jpeg

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Auf diesen Film hatte ich mich ja mit sehr vielen anderen sehr gefreut, auch wenn ich das Büch von Jojo Moyes leider nicht gelesen hab, haben mich doch vor allem die Schauspieler angelockt! Ich meine, Emilia Clarke und Sam Claflin in einem Film?! Das kann man sich doch nicht entgehen lassen! Deshalb geht es heute um die Verfilmung von "Ein ganzes halbes Jahr".

Schon der Trailer ließ ja große Gefühle und auch Tränen erwarten und das hält der Film auch. Man wird relativ schnell in die Handlung geworfen die im Trailer versprochen wird, so ist man in den ersten 5-10 Minuten sofort in der Haupthandlung. Die Rolle von Emilia Clarke, Louisa "Lou" Clark ist eine modeliebende junge Dame die ihren Job verliert und so bei Familie Traynor anfängt. Sie soll sich vor allem um Will (Sam Claflin) kümmern, der seit einem Unfall im Rollstuhl sitzt und ein wenig den Lebensgeist verloren hat. Wie der ganze Look des Films schon erahnen lässt, entsteht zwischen ihnen beide eine Lovestory, doch die ist nicht ganz so einfach.

Die Aufmachung des Film war schlicht aber echt liebevoll. Er hat sich echt schön geschaut, war in seiner Schönheit aber sehr solide. Die Figuren waren liebenswert, vor allem wenn man mit Lou etwas warm geworden ist. Ich muss sagen, dass ich manchmal Emilia Clarke ein wenig too much fand, vor allem was ihre Ausdrücke im Gesicht angeht, z.B. ihre Augenbrauen. Wer den Film schaut merkt sicher was ich meine. Das war ich von ihr einfach nicht gewohnt und es war teilweise echt viel. Sam Claflin war echt gut, wie man es von ihm gewohnt ist. Die Rolle des miesgelaunten und fiesen Will hat er ebenso gemeistert wie die Szenen wo Will lustig und nett war.

Ich fand den Film echt schön, man muss ihn nicht unbedingt im Kino gesehen haben, aber ansehen kann man sich ihn auf jeden Fall. Auch wenn er jetzt die totale Neuerfindung war und es die ein oder andere Parallele zu anderen Filmen gab, aber darum geht es hier ja schließlich nicht. Kritik bekam der Film vor allem dafür, wie er darstellt wie Will seine Behinderung empfindet und welche Entscheidungen er trifft. Aber das sollte jeder selbst wissen wie er damit umgeht. Für mich war es okay, da es ja nur ein Film ist und jeder das Recht hat mit seinem Leben anders umzugehen. Vielleicht soll der Film/oder sollte das Buch auch einfach zum Nachdenken anregen. Wer weiß. Aber ich wünsche euch sehr viel Spaß im Kino und nehmt Taschentücher mit falls ihr nah am Wasser gebaut sein, so wie ich!

May♥

Der Trailer verrät echt viel von Film muss ich sagen! Und Achtung Ed Sheeran Song! Ist ein wenig emotional ;)

Geschrieben von May

Veröffentlicht in #Filmtipp

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