Buchbewertung: 'Das Gift der Schmetterlinge'

Veröffentlicht auf 10. Februar 2015

Buchbewertung: 'Das Gift der Schmetterlinge'

Die Interessierten unter euch wissen, dass ich vor ner Weile die 2 'Parrallelgeschichten' "Silbertod" und "Das schwarze Buch der Geheimnisse" reviewt habe. Meine Mama hat mir letztens das 3. Buch von F.E. Higgins geschenkt, und ich musste es natürlich sofort lesen, weil ich wirklich begeistert von dieser Autorin bin. Nach 3 Tagen bin ich fertig und dachte, dass ich die Reviews mal komplett mache, hier also die Review zu "Das Gift der Schmetterlinge".

Inhalt:

Hectors Vater wurde von Gulliver Truepin, einem hinterlistigen Betrüger, in den Tod getrieben. Der Waisenjunge hat Rache geschworen: Eines Tages wird er den Mörder finden. Tatsächlich entdeckt Hector, dass Truepin als Baron Bovrik auf dem Schloss der eiskalten Lady Mandible ein luxuriöses Leben führt. Hector erhält den Auftrag, für das dort geplante Mittwinterfest Schmetterlinge zu züchten. Das ist seine Chance und er beginnt, ganz besondere Tiere zu züchten: tödlich giftige Falter. Doch am Tag des Festes kommt alles ganz anders, als Hector es geplant hat..

Meinung:

'Das Gift der Schmetterlinge' ist das 3. Buch einer Reihe, die eigentlich keine Reihe ist. Die Bücher sind alle einzelne Geschichten, und als diese kann man sie auch lesen. Ich bin allerdings so froh, dass ich die 'Reihenfolge' eingehalten habe, und dieses Buch als letztes las. Wie manche wissen, haben die Bände mehr oder weniger ein offenes Ende, ich will nicht zu viel verraten, aber man trifft in 'Das Gift der Schmetterlinge' den ein oder andern aus Urbs Uminda und Pagus Pavus wieder, und ich habe mich so darüber gefreut! Es ist einfach so schön, wenn man "alte Bekannte" trifft, und immer wieder saß ich da und habe beim Lesen vor mich hingegrinst, weil wieder jemand auftauchte, der einem sehr gut bekannt war. Der Protagonist Hector war mir von Anfang an sehr sympathisch. Und das macht es einem dann natürlich auch immer einfacher in die Geschichte reinzukommen. die Geschichte ist kein bisschen Langweilig, die Autorin schreibt nicht nur aus der Sicht des allwissenden Erzählers sondern auch aus Hectors Sicht in seinen Briefen an seine Freundin Polly, Zeitungsartikeln des 'Nordstadt-Journals', und noch ein paar Artikeln aus einem Sachbuch.

Fazit:

Mich hat die Geschichte um Hector und sein Vorhaben, Rache an dem vermeindlichen Mörder seines Vaters zu nehmen echt gepackt! Ich habe immer wenn ich Zeit hatte gelesen, und konnte das Buch (wie die beiden Vorgänger) nicht aus der Hand nehmen! Nicht nur die Geschichte um ihn war so spannend, sondern wie ich oben schon erwähnte die Begegnungen mit den bekannten und verloren geglaubten Charakteren hat mir das Lesen immer wieder versüßt. Ich kann euch die 'Reihe' von F. E. Higgins wirklich nur ans Herz legen! Fangt aber wenn dann bitte wirklich mit dem 1. Teil (Silbertod) an, damit ihr genauso viel Spaß beim Lesen habt, wie ich. Es ist einfach schöner, wenn man die Leute kennt, und von Buch zu Buch mehr Lösungen von Geheimnissen ans Licht kommen. :)

Summer

Geschrieben von Summer

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